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Eine großzügige Treppen- und behindertengerechte Rampenanlage inszeniert den Übergang vom bestehenden Kurpark in den Talraum des Bornebachs. Hier entsteht der prägnante westliche Eingang zur Landesgartenschau.
Die große Freitreppe im Übergangsbereich zwischen Kurpark und dem neuen Parkteil zitiert aus historischen Gärten bekannte Vorbilder und interpretiert sie in zeitgenössischer Gestalt.
Die Treppenanlage weitet sich nach unten auf und führt auf einen halbrunden Platz. Ein mittig verlaufender Streifen aus rötlichem Naturstein erinnert an einen ‚roten Teppich' und lädt den Besucher zum Spaziergang durch den Park.
Neben der Freitreppe entstehen Aussichtsterrassen, die als Rampen ausgebildet sind, um einen bequemen und behindertengerechten Aufstieg zu ermöglichen. Die beidseitigen Pflanzstreifen werden mit niedrigen Mauern gefasst. Weißdornhecken bilden einen ruhigen Hintergrund für die davor liegenden üppigen Wechselflorflächen. Säulenförmige Zierkirschen geleiten den Besucher ins Tal. Hortensien locken mit ihrem betörenden Duft hinab zum Bornebach. Zu beiden Seiten "verwächst" sich die Treppe mit der umgebenden Natur.
Die neue Kurtreppe wird bei Dunkelheit mit speziellen Einbaustrahlern besonders beleuchtet.
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