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Chronik Landesgartenschau 2006
Chronik |
Am 31. Januar 2006 endet der Vorverkauf der LGS-Dauerkarten zum ermäßigten Preis.
Am 28. Januar 2006 bis 05. Februar 2006 präsentiert sich die LGS gemeinsam mit der Staatsbad-Marketing GmbH auf der Messe ABF in Hannover.
Am 21. Januar 2006 lädt die Stadt Bad Wildungen die Anlieger des Landesgartenschaugeländes und Offizielle als Dank für die erduldeten Unannehmlichkeiten bei den LGS-Baumaßnahmen zu Grillwürstchen und Glühwein am Quellentunnel ein.
Am 14. Dezember 2005 erfolgt gemeinsam mit Vertretern der Stadt und der bauausführenden Firmen die Abnahme des rund einen Kilometer langen Teilstücks des neuen Fuß- und Radweges ab Riesendamm bis zur Rörigstraße.
Am 13. Dezember 2005 erfolgt die vollständie Abnahme der Brunnenanlage Aqua Choros im Königsquellenpark.
Am 08. Dezember 2005 erfolgt die vollständige Abnahme der Landschaftsbauarbeiten der Firma Balzer im Königsquellenpark.
Am 19. November 2005 erscheint die Auflage 2/2005 der Informationsschrift" Landesgartenschau genau".
Am 12. November 2005 erfolgt die feierliche Übergabe des LGS-Stadtteilprojektes "Braunauer Warte", einem weithin sichtbaren, besteigbaren Aussichtsturm in Braunau.
Am 30. Oktober 2005 wird das LGS-Stadtteilprojekt Edermuschel "Leben mit und an der Eder", ein kleiner Pavillon in Form einer Muschel, in Mandern eingeweiht.
Am 29. Oktober 2005 erfolgt die Einweihung des LGS-Stadtteilprojektes "Kirche im Dorfbrunnen", einer dreiteiligen Brunnenanlage mit aufgesetztem Kirchenmodell, in Reinhardshausen.
Am 09. Oktober 2005 findet zum " Apfeltag" in Frebershausen die offizielle Vorstellung des LGS-Stadtteilprojektes "Streuobstpfad" statt.
Am 28. September 2005 erfolgt die Abnahme der LGS-Baumaßnahme "Rad- und Gehweg Bornebachtal".
Am 25. September 2005 erfolgt die festliche Einweihung des neuen Quellenhauses der Bilsteinquelle (Molkenstoffel) in "Europas kleinstem Kurpark" als LGS-Projekt des Bad Wildunger Ortsteiles Reitzenhagen.
Am 12. September 2005 beginnen die Arbeiten am Neubau des Ausstellungsraumes "Unterirdischer Garten".
Am 01. September 2005 startet der Dauerkarten-Vorverkauf. Auf dem "Fest der Begegnung" ist die LGS mit einem Info-Stand vertreten.
Am 26. August 2005 erfolgt der Versand des Flyers "Die Dauerkarte" als Postwurfsendung an 4.800 Haushalte in der Region.
Am 19. August 2005 besucht Hessens Ministerpräsident Roland Koch die Landesgartenschau als erste Station im Kreis Waldeck-Frankenberg auf seiner "Sommerreise 2005". LGS-Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer führt durch das Gartenschaugelände.
Am 14. August 2005 wird die von der Künstlerin Karin Bohrmann gestaltete Figurengruppe "Schneewittchen und die sieben Zwerge" im Dorfpark von Bergfreiheit als zweites Ortsteilprojekt für die Landesgartenschau 2006 in Bad Wildungen eingeweiht.
Am 01. August 2005 erscheint die Auflage 1/2005 der Informationsschrift" Landesgartenschau genau".
Am 21. Juli 2005 findet im Kurhaus Bad Wildungen die Preisverleihung im kreisweiten Schulgartenwettbewerb zur Landesgartenschau 2006 statt. Die Preisübergabe erfolgt durch Staatsminister Wilhelm Dietzel.
Am 21. Juli 2005 ist die LGS letztmalig vor ihrer Eröffnung am 15.04.2006 mit einem Informationsstand sowie dem Vorverkauf von Eintrittskarten-Gutscheinen im Gewerbezelt des Kram- und Viehmarktes der Stadt Bad Wildungen vertreten.
Am 14. Juli 2005 beginnen die Landschaftsbauarbeiten zur Naturtribüne im Wildetal.
Am 30. Juni 2005 sind die Pflanzmaßnahmen im Oberen Bornebachtal mit den "Goldenen Gärten", "Erfahrungsgärten", Freizeitgärten und am Sportplatz abgeschlossen.
Am 27. Juni 2005 beginnen die Arbeiten zum Bau der Brunnenanlage "Aqua-Choros" an der Königsquelle.
Am 17. Juni 2005 präsentiert sich die Landesgartenschau gemeinsam mit der Staatsbad-Marketing GmbH mit einem Info-Stand auf der Landesausstellung des "Hessentags" in Weilburg.
Am 16. Juni 2005 ist ein weiteres LGS-Stadtteilprojekt, die Arbeiten zur Attraktivitätssteigerung an der Braunauer Warte als allseits bekannter Aussichtspunkt in der Feldgemarkung, vollendet.
Am 03. Juni 2005 beginnen die Einzäunungsarbeiten für erste Teilbereiche des Landesgartenschaugeländes.
Am 01. Juni 2005 erfolgt die Fertigstellung des LGS-Stadtteilprojektes Mühle mit Mühlrad und Gestaltung eines Dorfplatzes in Wega.
Am 17. Mai 2005 wird mit den Arbeiten zum Neubau der Toilettenanlage an der Königsquelle begonnen.
Am 12. Mai 2005 startet nach Vorankündigung in den Medien und im Internet der Verkauf von Gutscheinen über LGS-Eintrittskarten in den Vorverkaufsstellen Tourist-Info Bad Wildungen und Reinhardshausen, Bürgerbüro und LGS-Geschäftsstelle.
Am 22. April 2005 findet im Kurhaus Bad Wildungen die Preisverleihung im Floristen-Wettbewerb "Bad Wildungen - natürlich gut" statt. Bürgermeister Reinhard Grieneisen ehrt die besten Drei mit einem Geldpreis. Der erstplatzierte Strauß ist der offizielle Landesgartenschau-Strauß, der bei verschiedenen Anlässen überreicht wird.
Am 18. April 2005 beginnen die Landschaftsbauarbeiten für die Parkanlage Schloss- und Königsquelle im Wildetal.
Am 17.03.2005 erfolgt die Einladung an alle Schulen des Landkreises Waldeck-Frankenberg zur Teilnahme an einem Wettbewerb unter dem Motto "Bunte Salate - schön und lecker". Aufgabe ist die Anlage und Pflege eines kreativ gestalteten Salatbeetes in der Zeit von April bis Ende Mai 2005. Als einer der Kooperationspartner unterstützt auch die Landesgartenschau den "Salat"-Wettbewerb.
Am 10. März 2005 bis zum 15.03.2005 ist die Landesgartenschau gemeinsam mit der Staatsbad-Marketing GmbH mit einem Info-Stand auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vertreten.
Am 05. März 2005 bis zum 13.03.2005 präsentiert sich die Landesgartenschau gemeinsam mit der Staatsbad-Marketing GmbH mit einem Info-Stand in Halle 13 auf der Kasseler Frühjahrsausstellung.
Am 29. Januar 2005 bis zum 06.02.2005 präsentiert sich die Landesgartenschau gemeinsam mit der Staatsbad-Marketing GmbH mit einem Info-Stand auf der Messe ABF - Ausstellung für Automobile, Motorräder, Wassersport, Touristik, Garten/Freizeit, Sport in Hannover.
Am 13. Dezember 2004 beginnt die Stadt Bad Wildungen mit dem Abriss der in einem der beiden Hauptzugangsbereiche zum Landesgartenschaugelände gelegenen Ruine des ehemaligen "Sanatoriums Königsquelle".
Am 08. November 2004 wird mit den Baumaßnahmen "Umbau des ehemaligen Kalthauses zu einem Beratungszentrum" und "Toilettenanlagen Sportplatz und Goldene Gärten" begonnen.
Am 05. November 2004 bis zum 06.11.2004 stellt sich die LGS mit einem Info-Stand auf der Busreisemesse in Baunatal vor.
Am 01. November 2004 erfolgt die Vollsperrung des Katharina-Staritz-Weges als fußläufige Verbindungsgasse von der Laustraße zur Bornebachstraße, der jetzt im Zuge der Baumaßnahmen für die Landesgartenschau saniert bzw. ausgebaut und mit einer neuen Treppenanlage versehen wird.
Am 26. Oktober 2004 erfolgt die Lieferung von etwa 15.700 Heckenpflanzen zur Einrahmung der LGS-Bereiche im Bornebachtal Spielplatz, "Erfahrungs"- und "Goldene Gärten" sowie zur Pflanzung entlang der Stützmauer. Für das Gebiet der Themengärten werden Solitärgehölze geliefert, zu denen geformte Hainbuchen und Lärchen sowie Goldzypressen, Zieräpfel und Schlangenahorn gehören.
Am 21. Oktober 2004 erfolgt die Leistungsabnahme der Baumaßnahme Stützmauer inkl. Verklinkerung und goldenen Töpfen.
Am 15. Oktober 2004 werden symbolisch die ersten "Lions-Rosen" zur Gartenschau durch die Angehörigen des Lions Club Bad Wildungen als offizieller "Pate" der LGS und der in Nordhessen ansässigen Lions Clubs an den "Goldenen Gärten" auf dem LGS-Gelände gepflanzt. Mit der Aktion "Lions-Rose" unterstützen 24 Lions-Clubs in Nordhessen die Wildunger Landesgartenschau 2006. 135 der insgesamt 1300 gespendeten Rosen finden dauerhaft ihren Platz in einem der sieben "Goldenen Gärten". Mit dem Verkauf der extra gezüchteten Rose ist ein großes Wohltätigkeitsprojekt verbunden.
Am 01. Oktober 2004 beginnen die Arbeiten zur Einrichtung der Zuwegung für die Sanierung Schlossquelle.
Am 24. September 2004 erfolgt der Durchstich des Tunnels im Riesendamm. Dank des Tunnelbauwerkes lässt sich die notwendige barrierefreie Verbindung innerhalb des 18 Hektar großen Landesgartenschau- geländes zwischen Bornebachtal und Königsquellenpark verwirklichen. Mit diesem großzügig angelegten Fußgängertunnel entsteht so eine durchgehende Wegeverbindung von mehr als 4 Kilometer Länge zwischen dem Bad Wildunger Bahnhof und dem Kurstadtteil Reinhardshausen schaffen.
Am 16. September 2004 erscheint die Auflage 2/2004 der Informationsschrift "Landesgartenschau genau".
Am 16. September 2004 entscheiden sich die Mitglieder des Planungsausschusses der Stadt Bad Wildungen gegen die Errichtung von Ökohäusern am Hang der großen Wiese am Eingang zum Bornebachtal in Bad Wildungen. Damit entfällt das geplante Projekt einer ökologischen Musterhaussiedlung zur LGS 2006.
Am 15. September 2004 erfolgt der erste Spatenstich für das Mandener Gartenschauprojekt, die "Edermuschel", als eines der 13 Stadtteilprojekte zur LGS 2006.
Am 12. September 2004 präsentiert sich die LGS mit einem Info-Stand anlässlich der Vorstellung der neuen Mercedes A-Klasse des Autohauses Böttner in Bad Wildungen.
Am 06. September 2004 beginnen die ersten Pflanzarbeiten in den "Erfahrungsgärten" sowie die Arbeiten zur Herstellung eines Sportplatzes inkl. Boulefeld im Bornebachtal.
Am 02. September 2004 erfolgt die Leistungsabnahme einer Wasserleitung inkl. Hydranten und Schiebern für die Wasserversorgung im Bornebachtal.
Am 22. August 2004 stellt sich die LGS mit einem Info-Stand auf dem Städtetag in Nordhausen während der 2. Thüringer Landesgartenschau vor.
Am 12. August 2004 wird mit der Herstellung einer Schwerkraftzufahrt zum Bauvorhaben "Kreuzung Bornebachstraße/Schanzenweg" begonnen.
Am 22. Juli 2004 findet zum Baubeginn des Tunnels am Riesendamm auf der Baustelle ein ökumenischer Gottesdienst mit der traditionellen Bitte der Tunnelbauer um Bewahrung und Segen ("Heilige St. Barbara") sowie Benennung der "Tunnelpatin" (Frau Christa Grieneisen) statt. Bis zur Übergabe an die Stadt heißt der nach der Patin benannte Riesendammtunnel "Christa-Stollen".
Am 15. Juli 2004 bis zum 18.07.2004 präsentiert sich die LGS mit einem Informationsstand im Gewerbezelt des Kram- und Viehmarktes der Stadt Bad Wildungen.
Am 01. Juli 2004 wird mit der Herstellung der Wasseranlagen zur Wasserversorgung des Bornebachtals begonnen.
Am 24. Mai 2004 wird mit den Bauarbeiten für die "Erfahrungsgärten" begonnen.
Am 17. Mai 2004 beginnen die Arbeiten zum Bau des Radweges, 2. Teil.
Am 25. Mai 2004 erfolgt die Postwurfsendung des Info-Blattes "Landesgartenschau genau" 01/2004 an sämtliche Bad Wildunger Haushalte.
Am 05. Mai 2004 stimmt GF Hans-Jürgen Kramer anlässlich des Lesertreffs der Waldeckischen Allgemeinen Zeitung (HNA) im Stadtteil Wega das Publikum mit einer Powerpoint-Präsentation auf das Großereignis Landesgartenschau 2006 ein und informiert gleichzeitig über die vorgesehenen Stadtteilprojekte zur LGS.
Am 01. Mai 2004 stellt sich die LGS mit einem Info-Stand mehr als 330 Bus- und Reiseunternehmern aus allen Teilen Deutschlands vor, die sich auf Einladung der MARITIM-Hotelgruppe zu der Hausmesse "T & G-Ideenmarkt 2004" im Badehotel Bad Wildungen aufhalten. Maritim präsentiert gleichzeitig die ersten Pauschalangebote für Busunternehmen zur Gartenschau in 2006.
Am 30. April 2004 übergibt der Lions Club Bad Wildungen GF Hans-Jürgen Kramer aus dem Erlös einer Benefizveranstaltung einen Scheck in Höhe von 3.000,00 Euro und übernimmt damit die Patenschaft über einen der sieben goldenen Pflanztröge in den "Goldenen Gärten" der LGS.
Am 23. März 2004 erfolgt der Abbruch des Gebäudekomplexes "Bornebachtal" eines ehemaligen Obst- und Gemüsehandels zur Schaffung einer offenen Talsituation mit Obstwiesencharakter.
Am 06. März 2004 bis zum 14.03.2004 präsentiert sich die Landesgartenschau GmbH mit einem Info-Stand in Halle 1 der Frühjahrsausstellung auf dem Messegelände in Kassel.
Am 28. Februar 2004 wird die 2. Auflage des LGS-Faltblattes postalisch allen Bad Wildunger Haushalten zugestellt.
Am 18. Dezember 2003 erfolgt die Aufstellung des informativen Bauschildes mit LGS-Übersichtsplan / Stadtentwicklungsprojekten von der Wandelhalle bis zum Bahnhof Bad Wildungen Standort: Ecke Dr. Marc-Straße/Bornebachstraße
Am 06. November 2003 wird das 1. Ankündigungsplakat präsentiert
Am 31. Oktober 2003 wird nach 8-monatiger Bauzeit der Riesendamm und die Kreisstraße 40 für die Öffentlichkeit freigegeben.
Am 21. Oktober 2003 erfolgt die Freigabe des neuen Parkplatzes am Herzog-Georg-Weg und gleichzeitige Stilllegung des alten im Oberen Bornebachtal.
Am 20. Oktober 2003 beginnt der Bau der Stützmauer im Oberen Bornebachtal.
Am 10. Oktober 2003 referiert Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer auf Einladung des Lions-Club Bad Wildungen zum Thema "LGS Bad Wildungen 2006".
Am 01. September 2003 erfolgt die offizielle Bekanntmachung zum "Sparpaket" über 1 Milliarde Euro der Hess. Landesregierung
Im August 2003 erfolgt die Verteilung der Info-Schrift "LandesGartenSchau genau" 2/2003 (Auflage 15.100 Stück) zum Thema: "Oberes Bornebachtal" als Post-wurfsendung an alle Bad Wildunger Haushalte.
Am 24. Juli 2003 beginnen die Arbeiten zur Baufeldberäumung des Oberen Bornebachtals
Am 17. Juli 2003 findet die Hauptausschusssitzung des Hess. Gärtnereiverbandes e. V. in Bad Wildungen statt
Am 17. Juli 2003 bis zum 20.07.2003 präsentiert sich die LGS mit einem Informationsstand im Gewerbezelt des Kram- und Viehmarktes der Stadt Bad Wildungen.
Am 10. Juli 2003 kommt es zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Staatsbad Bad Wildungen GmbH (Marketing/Werbung/Pressearbeit).
Am 22. Juni 2003 präsentiert sich die LGS mit einem Motivwagen im Festzug zum Hessentag in Bad Arolsen.
Am 28. April 2003 wird mit der Baumaßnahme "Kreuzung Bornebachstraße/Schanzenweg" begonnen.
Am 28. April 2003 wird mit den Arbeiten zum Bau des Parkplatzes Herzog-Georg-Weg begonnen.
Am 07. April 2003 beginnen die Landschaftsbauarbeiten zum Bauvorhaben "Kreuzung Bornebachstraße/Schanzenweg" sowie die Arbeiten für den Parkplatzneubau am "Herzog-Georg-Weg".
Am 05. April 2003 nimmt Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer auf Einladung des Landesverbandes Hessen für Obstbau, Garten und Landschaftspflege e. V. an der Vertreterversammlung in Lich teil und referiert zum Thema "LGS Bad Wildungen 2006.
Am 18. März 2003 werden die ersten Bäume am Riesendamm gefällt.
Am 17. März 2003 ergeht einstimmiger Beschluss zur Konkretisierung und Einschätzung des Durchführungshaushaltes durch die Geschäftsführung.
Am 03. Februar 2003 präsentiert Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer den Entwurf "LGS Bad Wildungen 2006" in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung.
Im Februar 2003 erfolgt die Verteilung der Info-Schrift "LandesGartenSchau genau" 1/2003 (Auflage 15.400 Stück) zum Thema: "Riesendamm-Umgestaltung" als Postwurfsendung an alle Bad Wildunger Haushalte
Im Februar 2003 werden erste landschaftspflegerische Maßnahmen (Baumfällungen) im LGS-Kernbereich durch das Forstamt Bad Wildungen durchgeführt.
Am 07. Januar 2003 findet eine Bürgerversammlung zum Bauvorhaben "Umgestaltung des Riesendammes" im Bürgerhaus Bad Wildungen statt.
Am 28. November 2002 treffen sich der Arbeitskreis Staatsbad GmbH und die LGS GmbH zu einem ersten Kontaktgespräch.
Am 26. November 2002 referiert Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer auf Einladung des Rotary-Club, Bad Wildungen, zum Thema "LGS Bad Wildungen 2006".
Am 13. November 2002 trägt Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer in der Sitzung des Natur- und Umweltausschusses einen Sachstandsbericht zum Thema "LGS Bad Wildungen 2006" vor.
Am 04. November 2002 ergeht einstimmiger Beschluss der Gesellschafterversammlung zum Wirtschaftsplan 2003.
Am 28. Oktober 2002 findet in der dritten Aufsichtsratssitzung eine Präsentation des LGS-Entwurfes durch das Büro plancontext statt.Der Aufsichtsrat beauftragt die Geschäftsführung unter Einhaltung des Kostenrahmens mit der schrittweisen Realisierung der Investitionsmaßnahmen.Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2003 wird einstimmig beschlossen.
Am 18. Oktober 2002 erfolgt die symbolische Baumpflanzung einer "Winterlinde" (Geschenk des Fachverbandes Gartenbau) durch Staatsminister Wilhelm Dietzel und BGM Reinhard Grieneisen im HADEKIN Reinhardshausen (Kindertagesstätte).
Am 16. September 2002 wird ein Sponsoring-Vertrag mit dem Autohaus Gerald Böttner abgeschlossen.
Am 11. September 2002 zieht die Landesgartenschau GmbH aus dem Rathaus in die renovierten Geschäftsräume im Haus Schlachthofstraße 1 in Bad Wildungen um.
Am 08. September 2002 führt Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer anlässlich der CDU-Veranstaltung "Sonntagmorgenspaziergang" durch das Landesgartenschaugelände.
Am 01. September 2002 präsentiert sich die LGS GmbH mit dem Motivwagen "Wir blühen voll auf" beim Festzug zum Blumenkorso in Bad Wildungen (TV-Übertragung).
Am 18. Juli 2002 bis zum 21.07.2002 präsentiert sich die LGS GmbH mit einem Informationsstand im Gewerbezelt des Kram- und Viehmarktes der Stadt Bad Wildungen.
Am 29. Juni 2002 präsentiert sich die LGS mit einem Informationsstand zum "Tag der offenen Tür" in der Wandelhalle Bad Wildungen.
Am 24. Juni 2002 wird bei der 2. Aufsichtsratssitzung der LGS Bad Wildungen GmbH in Hanau (Besichtigung der LGS Hanau) der Vorentwurf zur Umgestaltung des LGS Geländes einstimmig angenommen. Es erfolgt eine separate Abstimmung zum Bau der Kurtreppe und der damit verbundenen Verlegung des Parkplatzes.
Am 28. Mai 2002 hält Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer einen Vortrag zum Thema "Einbeziehung der Stadtteile" bei der Bürgerversammlung Hundsdorf.
Am 16. Mai 2002 hält Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer einen Vortrag zum Thema "Einbeziehung der Stadtteile" bei der Bürgerversammlung Albertshausen.
Am 16. April 2002 präsentiert Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer anlässlich der Versammlung aller Ortbeirats- und Bürgervereins-Vorstandsmitglieder in Odershausen die LGS-Planung und informiert über die Einbeziehung der Bad Wildunger Stadtteile in die LGS-Gesamtkonzeption.
Am 25. März 2002 findet ein erstes Informations- und Erörterungsgespräch mit den Freizeitgärtnern "Bornebachtal" statt.
Am 25. März 2002 geht der Vorentwurf zur Umgestaltung des LGS- Kerngeländes ein.
Im März 2002 wird der 1. Info-Flyer LGS 2006 an alle Bad Wildunger Haushalte versendet.
Am 20. Dezember 2001 erfolgt der Abschluss des Architektenvertrages mit dem Büro plancontext landschaftsarchitektur, Berlin.
Am 15. Dezember 2001 überreicht Staatsminister Wilhelm Dietzel auf dem Wildunger Weihnachts-markt BGM Reinhard Grieneisen den Bewilligungsbescheid mit dem Landeszuschuss für die LGS.
Am 15. Dezember 2001 erfolgt die offizielle Präsentation des LGS-Logos auf dem Bad Wildunger Weihnachtsmarkt.
Am 26. November 2001 findet die 1. konstituierende Sitzung des Aufsichtsrats der LGS Bad Wildungen 2006 GmbH statt.
Am 22. Oktober 2001 findet eine Sitzung des Planungsausschusses zur Riesendamm-umgestaltung statt.
Am 11. September 2001 referiert Geschäftsführer Hans-Jürgen Kramer zum Thema "LGS Bad Wildungen 2006" bei der Info-Veranstaltung der Interessengemeinschaft Altstadt (IGA), Bad Wildungen.
Am 16. August 2001 wird die Begehung des Arbeitskreises Naturschutz mit dem Büro plancontext landschaftsarchitektur (Bestandsaufnahme für die vertiefende Planung) fortgesetzt.
Am 15. Mai 2001 erfolgt die Gründung der LGS Bad Wildungen 2006 GmbH durch die Stadt Bad Wildungen und die Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH. Als Geschäftsführer werden Hans-Jürgen Kramer und Detleff Wierzbitzki bestellt.Es erfolgt Beschluss des Gesellschaftsvertrags durch die Gesellschafterversammlung.
Am 10. Mai 2001 nimmt der Arbeitskreis Naturschutz an der Geländebegehung zum Zweck der Bestandsaufnahme für eine vertiefende Planung mit dem Büro plancontext landschaftsarchitektur teil.
Am 15. März 2001 wird dem Arbeitskreis Naturschutz der Rahmenentwurf "Landesgartenschau Bad Wildungen 2006" vorgestellt.
Am 02. Februar 2001 bis zum 08.02.2001 wird die Entwurfsplanung für die LGS 2006 im Bürgerhaus ausgestellt
Am 02. Februar 2001 findet die öffentliche Preisverleihung und Präsentation der insgesamt 30 Arbeiten aller am Realisierungswettbewerb beteiligten Landschaftsarchitekturbüros statt
Am 26. Januar 2001 fällt in der 12-stündigen Marathonsitzung des Preisgerichts die Entscheidung über den 1. - 3. Preis des Realisierungswettbewerbs sowie drei Ankäufe.
Am 05. Dezember 2000 bis zum 19.01.2001 erfolgt die Vorprüfung der 30 Planungsvorschläge durch das Büro ANP - Architektur + Nutzungsplanung mit Erstellung eines Vorprüfberichtes.
Am 02. Oktober 2000 trifft die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung die wesentlichen Grundsatzbeschlüsse zur organisatorischen, personellen und finanziellen Ausstattung für das Stadtentwicklungsprojekt "Landesgartenschau 2006".
Am 01. September 2000 erfolgt die Ausschreibung des Wettbewerbes und Ausgabe der Unterlagen für interessierte Landschaftsarchitekturbüros.
Am 22. August 2000 findet ein erstes Preisrichter-Vorgespräch statt.
Am 06. Juni 2000 unternimmt eine 40-köpfige Delegation aus Bad Wildungen eine Informationsfahrt zur 1. Thüringer Landesgartenschau nach Pößneck.
Am 27. April 2000 wird der Auftrag zur Vorbereitung und Durchführung eines offenen, freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbes für die Landesgartenschau 2006 an das Büro ANP aus Kassel vergeben.
Am 21. März 2000 erhält die Stadt Bad Wildungen in der Pressekonferenz mit Staatsminister Dietzel und Landrat Eichenlaub die Zusagen zur finanziellen Unterstützung bei der Ausrichtung der 3. Hessischen Landesgartenschau 2006.
Am 07. Februar 2000 beschließt die Stadtverordnetenversammlung einstimmig eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung in Höhe von 300.000,00 DM für die Fortsetzung weiterer Studien und zur Durchführung eines Realisierungs-wettbewerbes.
Am 10. Dezember 1999 wird in einer Feierstunde im Schloss Friedrichstein durch Staatsminister Wilhelm Dietzel die Entscheidung des Landeskabinetts zur Durchführung der Landesgartenschau Bad Wildungen 2006 offiziell bekannt gegeben.
Am 07. Dezember 1999 ergeht der Beschluss des Hessischen Landeskabinetts zur Durchführung der Landesgartenschau im Jahre 2006 in Bad Wildungen.
Am 09. November 1999 wirbt Bad Wildungen mit der Bitte um Unterstützung anlässlich des 1. Bad Wildunger Abends im Landtag Wiesbaden im Rahmen einer aufwändigen Präsentation für das Großprojekt Landesgartenschau 2006.
Am 22. Oktober 1999 wird die Machbarkeitsstudie den Entscheidungsgremien des Landes Hessen präsentiert und übergeben.
Am 23. September 1999 erfolgt die Vorstellung, Diskussion und Beschlussfassung der Machbarkeitsstudie einschl. Finanzierungsplan in einer gemeinsamen Sitzung des Planungs- sowie Finanz- und Wirtschaftsausschusses.
Am 17. September 1999 findet ein Informationsbesuch in Hanau, der Gastgeberstadt der 2. Hess. Landesgartenschau 2002, statt.
Am 29. Juni 1999 wird der Entwurf der Machbarkeitsstudie dem Planungsausschuss für den Kernbereich mit Bornebachtal und Wildetal bis zur Königsquelle (Kulturlandschaftspark mit Vernetzung zur gesamten Stadt) vorgestellt.
Am 20. Juni 1999 präsentiert sich die Landesgartenschau-Idee mit einem beeindruckenden Motivwagen zum Thema "Landesgartenschau Bad Wildungen 2006" beim Festzug zum Hessentag in Baunatal.
Am 02.06. 1999 erhält die Landschaftsarchitektin Gisela Fleig-Harbauer aus Emmendingen den Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Durchführung einer Landesgartenschau in Bad Wildungen.
Am 21. April 1999 genehmigt der Magistrat die Weiterleitung des einstimmig beschlossenen Sachstandsberichtes zur Durchführung einer Landesgartenschau in Bad Wildungen an die Stadtverordnetenversammlung.
Im März 1999 führen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung eine Informationsfahrt nach Pößneck/Thüringen, Gastgeberstadt der 1. Thüringer Landesgartenschau 2000, durch.
1998 und 1999 finden die vorbereitenden Gespräche mit Ministerien, Fördergesellschaft Landesgartenschauen Hessen und Thüringen mbH und dem Landkreis statt.
Am 07. September 1998 beschließt die Stadtverordnetenversammlung einstimmig die Teilnahme am Bewerbungsverfahren für die Durchführung der 3. Hessischen Landesgartenschau im Jahre 2006.
Im Juni 1998 werden erste Überlegungen im Magistrat der Stadt Bad Wildungen und der Verwaltung zum Thema Landesgartenschau als wichtiges Stadtentwicklungsprojekt für Bad Wildungen angestellt.
In 1998 trifft die Kurkrise Bad Wildungen sehr hart und löst Überlegungen aus, ein Großprojekt mit nachhaltiger Wirkung, wie z. B. eine Landesgartenschau, in Bad Wildungen zu planen (erstes Gutachten von Prof. Mürb zu diesen Überlegungen)
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