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Die Anreise mit der Bahn ist für Rollstuhlfahrer gut möglich. Der "Barrierefrei-Bahnhof" ist ohne Hindernis, man kann ihn ebenerdig verlassen.
Den Haupteingang der Gartenschau erreicht man über einen barrierefreien Fußweg von knapp 600 Metern. Durch eine Unterführung werden ansonsten vorhandene starke Steilstrecken etwas abgeschwächt.
Wer mit dem Auto anreisen möchte, wird auf einen temporär angelegten und geschotterten Parkplatz an der östlichen Stadtgrenze geleitet.
Gegen die Parkgebühr von 2,50 Euro kann der mit einer Rampe ausgestattete Pendelbus bis zum Bahnhof genutzt werden.
Wer die Berechtigung zur Benutzung eines Behinderten-Parkplatzes besitzt, kann direkt gegenüber dem östlichen Haupteingang – am Königsquellenpark – auf eigens dafür reservierten Plätzen parken.
An den Haupteingängen an der Rörigstraße (Königsquellenpark), Dr.-Marc-Straße (Sonnentreppe) und Wandelhalle können Schiebe-Rollstühle kostenlos gegen eine Kaution von 20 Euro ausgeliehen werden.
Bei Bedarf ist es möglich einen Gästebetreuer als "Schiebehilfe" zu bestellen.
Die Kassenhäuschen an allen fünf Eingängen der Gartenschau sind mit freundlichen, hilfs- und auskunftsbereiten Menschen besetzt und für Rollis ebenso gut zu erreichen wie die großzügig bemessenen Eingänge.
Das Gelände der Gartenschau steigt vom östlichen Haupteingang bis zum Endpunkt im Westen kontinuierlich an. Der Hauptweg ist asphaltiert, aber auch die mit Feinsplitt belegten und meist gewalzten Nebenwege sind gut berollbar.
Eine besondere Attraktion ist die große, barrierefreie Rampen-Treppen-Anlage am Haupteingang an der Dr.-Marc-Straße – die Sonnentreppe.
In drei gut erreichbaren Restaurants und an zwei Bratwurstständen kann man sich stärken. Die sieben WC's sind sämtlich rollstuhlgerecht.
Zum Ausruhen gibt es 52 dauerhafte Bänke. Außerdem wurden 50 Liegen und 400 Stühle aufgestellt, die entsprechend dem Sonnen- oder Schatten-Bedürfnis verschoben werden können.
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